| Vereinsgeschichte |
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Alles begann im Juni 1976 – ganz klassisch im Wirtshaus. Genauer gesagt in der Gaststube Riederer in Els. Dort wurde der SV Albrechtsberg offiziell gegründet und die Basis für alles gelegt, was folgen sollte. Der erste Vorstand bestand aus engagierten Persönlichkeiten, die den Verein mit viel Herzblut aufgebaut haben. An der Spitze stand Obmann Johann Resch, unterstützt von seinem Stellvertreter Johann Allinger sen. Gemeinsam mit Schriftführer Karl Kaufmann, Kassier Emmerich Grammel, Sektionsleiter Otmar Köck und vielen weiteren Mitstreitern wurde der Grundstein für eine echte Erfolgsgeschichte gelegt. Die ersten Schritte: Improvisation, Einsatz und viel Leidenschaft Direkt nach der Gründung wurde mit dem Bau einer eigenen Sportanlage begonnen – allerdings war Geduld gefragt. Die ersten Trainings fanden noch auf einfachen Wiesen statt. Und auch heute zeigt sich: Improvisation gehört irgendwie zur DNA des Vereins. Wenn der Trainingsplatz unter Wasser steht, wird eben auf den Parkplatz ausgewichen. Dass dabei nicht jeder den Platz betreten sollte, versteht sich von selbst – manche haben das angeblich schon schmerzhaft gelernt. Harte Anfänge im Nachwuchs Schon 1977 nahm der Verein mit Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb teil. Der Einstieg war allerdings alles andere als einfach: Eine 0:30-Niederlage in Mautern bleibt bis heute unvergessen. Doch anstatt aufzugeben, galt von Anfang an das Motto: Jetzt kann es nur besser werden. Und genau so kam es auch – Schritt für Schritt wurden erste Erfolge eingefahren. Der Weg nach oben Ab der Saison 1979/80 trat der SV Albrechtsberg erstmals mit Kampfmannschaft und Reserve in der Meisterschaft an. Auch hier begann alles mit einer deutlichen Niederlage – aber das hielt den Verein nicht auf. Über viele Jahre hinweg spielte man konstant in der 2. Klasse und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Erste große sportliche Erfolge stellten sich mit zweiten Plätzen Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre ein. Der nächste Meilenstein folgte 1992/93: Mit Spielertrainer Vladimir Krejci gelang der Aufstieg in die 1. Klasse. Der bislang größte Erfolg wurde schließlich in der Saison 1997/98 erreicht, als unter Trainer Erich Braun der Aufstieg in die Gebietsliga Nordwest/Waldviertel gelang. Wie in jeder guten Sportgeschichte gab es auch Rückschläge. Nach einem zwischenzeitlichen Abstieg in die 1. Klasse kämpfte sich der Verein jedoch zurück und feierte in der Saison 2000/01 den Wiederaufstieg in die Gebietsliga.In der darauffolgenden Saison spielte der SV Albrechtsberg sogar lange um den Meistertitel mit und belegte am Ende einen starken dritten Platz. Auch in den folgenden Jahren blieb der Verein sportlich konkurrenzfähig. Erfolg durch Zusammenhalt Ein zentraler Erfolgsfaktor ist bis heute die konsequente Nachwuchsarbeit. Rund 90 % der Spieler stammen aus den eigenen Reihen – ein Wert, auf den der Verein besonders stolz ist. Dazu kommen ein starker Teamgeist, eine funktionierende Vereinsstruktur und der unermüdliche Einsatz vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer. Mehr als nur Fußball: Die Infrastruktur wächst mit Parallel zur sportlichen Entwicklung wurde auch die Infrastruktur stetig ausgebaut und modernisiert:
Der Verein hat sich damit nicht nur sportlich, sondern auch infrastrukturell laufend weiterentwickelt. Menschen, die den Verein geprägt haben Über die Jahrzehnte hinweg haben zahlreiche Funktionäre, Trainer und Nachwuchsbetreuer den Verein geprägt. Besonders hervorzuheben sind die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die der Spielbetrieb und das Vereinsleben nicht möglich wären. Fazit Vom Wirtshausprojekt zur festen Größe im regionalen Fußball: Der SV Albrechtsberg steht für Leidenschaft, Zusammenhalt und kontinuierliche Entwicklung. Die Geschichte zeigt: Erfolg kommt nicht über Nacht – aber mit Einsatz, Teamgeist und einer guten Portion Humor ist vieles möglich.
Resch Johann Braun Erich Strasser Christian
Nachwuchsbetreuer 1977 - 2026: Köck Otmar, Hofstetter Leopold, Hofstetter Johann, Katterbauer Hermann, Preiser Helmut, Enne Kurt, Pachschwöll Christian, Gromann Harald, Katterbauer Hannes, Geyer Manfred, Strasser Christian, Praher Joachim, Öhlzelt Markus, Braun Erich, Koppensteiner Ernst, Frühwirth Christian, Gerstl Peter, Hellerschmied Thomas, Haidl Herbert, Schneemann Walter, Bauer Gerald, Zauner Johann , Teufel Helmut , Palmetshofer Hannes, Cahak Heribert, Fuchs Stefan, Michael Hagmann, Peter Pachschwöll, Höld Michael, Mayr Benjamin, Öttl Rafael, Frühwirth Reinhold, Donabaum Gabriel, Klemmer Jürgen, Erlebach Stefan, Strasser David, Scheikl Gregor, Öhlzelt Elisa
1. Sportlerfest des SVA in der Garage der Fam. Köck
Sportplatzeröffnung
Generalsanierung des Haupt- und Trainingsplatzes
Neupflasterung des Kabinen- und Kantinenvorplatzes Sanierung der Kabinen- und Kantinenfassade Errichtung von 2 neuen Betreuer- und Ersatzspielerunterständen
2009: Bau einer automatischen Beregnungsanlage für den Hauptplatz und Trainingsplatz
2012/2013: Generalsanierung der Kabinen und Renovierung der Duschräume und WC-Anlagen
2014: Errichtung der 3-reihigen Sitzplatztribüne
2015: Sanierung der Setzungen sowie Blocksanierung am Hauptspielfeld
2016: Überdachung der im Jahr 2014 errichtenden 3-reihigen Sitzplatztribüne
2018: Errichtung einer meisterschaftsspieltauglichen Flutlichtanlage (247 lux) auf dem Hauptspielfeld
2020: Sanierung der Flutlichtanlage am Trainingsplatz (4 neue Planflächenstrahler, 2 neue Mastanschlusskästen, neue Mastverkabelung) Errichtung eines zweiten Bohrbrunnen und einer Zisterne für die automatische Beregnungsanlage (26.000 Liter) sowie Blocksanierung
2022 Thermische Sanierung (Fenstertausch und Fassadensanierung) am Kabinen und Kantinengebäude
2023 und 2024 Errichtung von 2 Gerätelagerräumen
2026 Umrüstung des Flutlichtes am Hauptspielfeld von halogen auf wettkampftaugliche LED-Beleuchtung
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